Neurotisch aber glücklich

Eine leicht bekleidete Behauptung, eine wunderschöne Winterdepression und ein blau angemalter Hoden.

 

Das sind drei frische Zutaten, die von Guido Fischer zusammengerührt zu „Neurotisch aber glücklich!“ werden. Er nimmt die Zuschauer mit auf einen 90-minütigen-Comedy-Galopp durch seine depressiv-heitere Welt voller skurriler und durchgeknallter Geschichten mit zündenden Pointen. Er besticht durch seine Wandelbarkeit, wirbelt blitzschnell zwischen 20 (!) verschiedenen Rollen umher, in denen er sich die wirklich wichtigen Figuren unserer Lebenswelt vorknöpft: Sparkassen-Filialleiter und Schwerter schwingende Tarantino-Girls. Der Vollblut-Komiker forscht tief in den Abgründen unserer Seele und fördert dabei so manches absurde Trauma zu Tage. Peinliche Schulstunden im Indianerkostüm oder zwanghafte CD-Käufe bei Panflötenspielern in der Fußgängerzone. Das ist schräg, spleenig - und vor allem brüllend komisch.

 

Buch: Olaf Bürger, Guido Fischer

Regie: Gudrun Schade 

 

 29.04.2012, KATiELLi Theater, Datteln

 11.05.2012, Theater im Walzwerk, Pulheim
 25.05.2012, Fletch Bizzel, Dortmund

 26.05.2012, Fletch Bizzel, Dortmund

 01.06.2012, Kammeroper, Köln

23.06.2012, TiC, Kassel 

 


Pressestimmen

„Mit sprühender Energie, außerordentlicher Vielseitigkeit und absoluter Bühnenpräsenz gelang es dem Schauspieler, das Publikum zwei Stunden lang mitzureißen.”

Bonner Rundschau

über Guido Fischer in „Caveman“

  

„Fischer verpasst dabei jeder Rolle eine so maßgeschneiderte Gestik, Mimik und Aussprache, dass das Gefühl entsteht, ein ganzes Ensemble steht auf der Bühne und nicht nur ein einzelner Schauspieler.“

Kölner Stadt Anzeiger

über Guido Fischer in „Dario Fo”

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