Männerhort

Die Frauen kommen ...

Samstagnachmittag – gerade jetzt, zur besten Fußballübertragungszeit, will die Ehefrau shoppen gehen. Auch für Helmut, Eroll und Lars ein Männer-Alptraum. Auf der Suche aus dieser Zwickmühle gibt es nur eine Lösung: die Flucht!

 

Zuflucht finden sie in einem alten, in Vergessenheit geratenen Heizungskeller – ausgerechnet im Einkaufscenter. Es wird ihr geheimer „Männerhort“. Jeden Samstag flüchten sie unter fadenscheinigen Gründen in ihr aus Fußball, Pizza, Dosenbier und Zigaretten bestehendes „Männerparadies“. Die Ruhe wird jedoch eines Tages empfindlich gestört: Der Brandschutzexperte Mario entdeckt ihr Versteck und droht den Männerkeller aus Sicherheitsgründen dicht zu machen.                 
                                                                                  
Doch auch er entpuppt sich als „Frauen-Shopping-Geschädigter“. Nun sind sie zu viert – an einem Ort, an dem sie sich den Frust über den Einkaufstick ihrer Frauen von der Seele reden: „Und immer, wenn du denkst, du hast es geschafft, ist ein Schuhgeschäft in der Nähe.“

 

Auch der Männerhort lebt bei Fischer&Jung von den rasanten Dialogen in Screwball-Manier, einem hintergründig-bösartigen Humor, der Fischer&Jung-typischen Art, dass man nie genau weiß, was passiert hier eigentlich als nächstes.

 

Buch: Kristof Magnusson
Regie: Agma Formanns

 

Lars: Guido Fischer / Marcus Brien
Eroll: Björn Jung
Helmut: Olaf Bürger / Andreas Ksienzyk
Mario: Kristof Stößel / Simon Jakobi  

 

10.02.2015, tic, Kassel

11.02.2015, tic, Kassel

19.05.2015, tic, Kassel

20.05.2015, tic, Kassel

21.10.2015, tic, Kassel

 

10.02.2016, tic, Kassel

11.02.2016, tic, Kassel

07.06.2016, tic, Kassel

08.06.2016, tic, Kassel

 

24.01.2017, tic, Kassel

17.10.2017, tic, Kassel

18.10.2017, tic, Kassel 

 


Pressestimmen

„Die Pointen sausen nur so dahin.“

Der Spiegel

 

„Der Wahn dieser vier Kerle ist der vom Aussteigen, wenn die Damen in den Kaufkrieg ziehen.“

Ruhr Nachrichten

 

Samstagnachmittag im Männerkeller! Ein Idyll, in dem es viel zu lachen gibt! ... Das Stück ist bestes Boulevardtheater mit geschliffenen, pointenreichen Dialogen und viel Situationkomik.“

Kölner Stadtanzeiger

 

„Wahnwitzig und skurril! Bei Fischer & Jung geht mal wieder die Post ab.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung