Die 39 Stufen

Ein Comedy-Thriller nach Alfred Hitchcock

Wenn der Intendant eines Theaters vor den Vorhang tritt und dem Publikum sagt, dass angeblich Bühnenbild und Schauspieler verschollen seien und nun er selbst, die zwei Techniker und die Souffleuse übernehmen müssen, dann handelt es sich um den weltweit ersten scheinbar improvisierten Comedy-Thriller „Die 39 Stufen“.

 

Lassen Sie sich ins London der 30er Jahre entführen und erleben Sie vier Schauspieler in mehr als hundert Rollen, die improvisieren, was das Zeug hält und genießen Sie ein einfallsreiches, kostengünstiges und mal eben aus dem Hut gezaubertes Bühnenbild ...

 

London im Jahr 1935, ein Mann auf der Flucht, eine geheimnisumwobene Schöne, eine liebeshungrige Bäuerin, ihr misstrauischer Gatte, Polizisten, Büstenhalter-Vertreter, ein schrulliges Hotelbesitzerpaar, ein mysteriöser Geheimring! Sie alle und noch viele mehr stoßen in dieser amüsanten, temporeichen Komödie aufeinander ...

 

Nur vier Schauspieler nehmen den Zuschauer mit auf Hannays abenteuerliche Flucht von London bis hin zu den schottischen Highlands, wohin der vermeintliche Mörder flieht, um nicht nur seine Unschuld zu beweisen, sondern auch den Spionagering der „39 Stufen“ aufzudecken. Fast keine der legendären Alfred-Hitchcock-Szenen wurde dabei ausgelassen: Weder die Fahrt im „Flying Scotsman“ und die Flucht über die Forth-Bridge, noch die berühmte Handschellen-Szene und das Finale im Londoner Palladium. Mit feiner Ironie und kräftiger Theateraktion wird die Geschichte des unschuldig in einen Mord verwickelten Mannes erzählt, dem es schließlich gelingt, den Chef der feindlichen Spionageorganisation zu stellen und ... seien Sie gespannt auf „Die 39 Stufen“!

 

Buch: Patrick Barlow

Regie: Daniel Fischer

Es spielen: Guido Fischer / Marcus Brien, Jenny Bischoff / Anja Jazeschann, Björn Jung, Daniel Andone

 

19.11.2014, tic, Kassel

20.01.2015, tic, Kassel

 

07.05.2018, tic, Kassel

08.05.2018, tic, Kassel

 


Pressestimmen

„Rollentausch mitten im Satz! Dieses „Improvisieren“ wird zu einer höchst amüsanten Ebene und man kommt aus dem Lachen gar nicht mehr heraus.“

Ruhr Nachrichten

 


„Das Ensemble Quartett begeistert in 150 verschiedenen Rollen, ohne jemals zu verwirren ... restlos begeistertes Premierenpublikum.“ 

Neue Rhein Zeitung


„Ein Geniestreich! Das Publikum dankte mit Standing Ovations für diesen mitreißenden Abend. Ein Muss!“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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